Kirantis

Die Vergangenheit zieht lange Schatten, die auch die Zukunft verändern können.
 
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 Das Zentrum der Stadt

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BeitragThema: Re: Das Zentrum der Stadt   Sa Jun 11, 2011 1:11 am

Auch Enrico bestellte, bald schon kamen die Getränke. Wieder unterhielten sie sich, locker, entspannt und ohne Kompromisse. Enricos Lächeln war nicht nur aufgesetzt, ihn erfreute die Situation.
Es blieb nicht bei der einen Runde. Die Straßen wurden immer leerer. Bald schon war auch die Mitternacht hinter sich gelassen, und mit jeder Minute näherten sie sich der Ladenschließung.
"Sag,", sagte Enrico mit einer freundlichen, vertrauten Stimmlage: "Wie kann eine wundervolle Frau wie du ohne eine Begleitung sein?"
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BeitragThema: Re: Das Zentrum der Stadt   So Jun 12, 2011 1:58 pm

DA er mehr und mehr trank, sah sie ihm dabei zu,denn sie blieb bei dem einem Glas,denn ihr war nicht danach so viel zu trinken.
Die Zeit verging recht schnell durch Konservationen aller Art. Als er sie dann aber ansprach wie es sein kann,dass sie keine Begleitung hat,musste die grinsen. "Tja, jemanden zu finden ist schwer,der mit einem herumreist.",meinte sie kurz angebunden und wollte ihm ncihts von ihrem Leben groß erzählen. "Aber du selbst bist alleine,wieso?",fragte sie einfach zurück.
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BeitragThema: Re: Das Zentrum der Stadt   Mo Jun 13, 2011 5:23 pm

"Verschiedene Gründe", sagte er mit einem Lächeln, das gering an Wirkung verlor, bevor es wieder wie normal strahlte. Ein Piepen hallte durch den Raum. Es kam von seiner Uhr, die die Mitternacht ankündigte.
"Ich müsste noch etwas erledigen", sagte er beim Blick auf seiner Uhr: "Ich hoffe du begleitest mich", sagte er zu ihr und schaute sie erwartungsvoll an.
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BeitragThema: Re: Das Zentrum der Stadt   Mo Jun 13, 2011 8:14 pm

Katherine hörte das Piepsen und sah zu ihm. "Und wohin sollte ich dich begleiten?",fragte sie und sah ihn relativ neutral an. Dennoch huschte ihr ein leichtes Grinsen über die Lippen. "Hmm ,aber gut ich komme mit, ich habe sowieso nichts besseres zu tun.",meinte sie .
Sie zahlte für ihre Getränke und stand gelant auf.
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BeitragThema: Re: Das Zentrum der Stadt   Mo Jun 13, 2011 8:33 pm

"Eine Überraschung", sagte Enrico und zwinkerte ihr zu. Dann nahm er ihre Hand und sie verließen zügig das Lokal, überquehrten zig Straßenzüge und landeten schließlich in einer einsamen, engen Seitenstraße. Das Wellenrauschen wies darauf hin, dass sie in der Nähe der See sein mussten. Enrico fiel blieb stehen und beugte sich um seinen Schuh zu schnüren. "Nun, was machst du eigentlich beruflich?" fragte er sie.
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BeitragThema: Re: Das Zentrum der Stadt   Mo Jun 13, 2011 8:47 pm

Überraschung hmm..gut..",sagte sie. Dann wurde sie schon bei der Hand genommen und brav mit. Nach einem längeren Marsch blieb er stehen und Bund sich die Schuhe. Katherine konnte nicht nur das Rauschen , sondern auch schon den Geruch des Meeres wahrnehmen. Auf seine Frage hielt sie Inne und antwortete dann schließlich: "Ich bin Ärztin,allerdings praktiziere ich schon lange nicht mehr."
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BeitragThema: Re: Das Zentrum der Stadt   Mo Jun 13, 2011 9:00 pm

Ein Klicken ertönte durch die Gasse. Der Lauf eines Revolvers wurde in Katherines Rücken, direkt über der Wirbelseule, gepresst. Ein schamantes Lächeln drang von hinten. "Nun, ich verdiene mein Geld mit so der einen oder anderen Tätigkeit, sagte er mit funkelnden Augen. "Noch irgendwelche Wünsche?", fragte er, während sein Lächeln zu einen Grinsen anstieg.
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BeitragThema: Re: Das Zentrum der Stadt   Mo Jun 13, 2011 9:06 pm

Sie hörte das klicken und spürte kurz darauf den Revolver. Als sie dann noch hörte was er sagte, musste sie leicht lachen. "Ich muss sagen, es war sehr nett mit dir,aber ich habe keine Angst vor dir und deinem Spielzeug.",meinte sie kalt und wand sich schnell zu ihm. "Vielleicht sollte ich noch hinzufügen, dass ich bereits seit vielen,vielen Jahren Tod bin.",sagte sie und grinste finster. Nun blieb ihr nichts mehr übrig ,außer ein wenig mit ihm zu spielen,doch sein Tod stand für sie fest.
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BeitragThema: Re: Das Zentrum der Stadt   Mo Jun 13, 2011 10:16 pm

Auch er lächelte sie weiter an: "und du solltest wissen, dass mich all das nicht überrascht." Ohne mit der Wimper zu zucken drückte er ab. Ein ohrenbeteubender Knall ertönte und eine spitze Kugel durchdrang Katherinas Gewand.
"Vor kurzem hat ein Blutsauger hier in der Stadt viel Mist gemacht, und deshalb werden Leute wie ich bezahlt." Sein Grinsen schien keinen Halt mehr zu finden, während er nach hinten sprang, sich wand und auf die offene, bevölkerte Straße sprang.
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BeitragThema: Re: Das Zentrum der Stadt   Mo Jun 13, 2011 10:23 pm

"Na dann ist ja gut..",meinte sie und hörte den Schuss. Sie spürte einen Schmerz und wie das Blut daraus floss,doch ihr lächeln war nciht verschwunden. Seine Schritte entfernten sich von ihr."Ich weiß, ich war nicht sehr ordentlich,aber mit dir werde ich es sein..";meinte sie mit einem gewissen schmunzeln in der Stimme. Dann zog sie das Wasser aus der Umgebung herbei,welches sie wie eine Art Lasso nutzte und ihn damit gefangen hielt. Währenddessen zog sich sich mit der anderen Hand die Kugel herraus. "sag lebwohl,Kleiner."
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BeitragThema: Re: Das Zentrum der Stadt   Mo Jun 13, 2011 10:57 pm

"Leb wohl," sagte er spöttisch, bevor noch einmal abdrückte. Wieder einmal traf er sie an der selben Stelle. Dann zwinkerte er ihr einmal kurz zu: "Du stehst auf ihrer Liste", sagte er nurnoch. Sein Körper veränderte sich, seine Haut wurde dunkel und unruhig. Schließlich löste sich sein Körper in dunklen, pulsierenden, schwarzen Rauch auf, der als dichte Wolke einen Moment an ihrer Stelle blieb, bis schließlich der Wind sie verteilte und mehr und mehr verschwinden lies.
Mit Enrico verschwand alles, was er mitgebracht hatte. Die Wunden verschwanden, die Kugeln verschwanden, sogar der Geruch des Schwarzpulvers in der Luft löste sich auf. Zurück blieb die ruhige Gasse, das zarte rauschen des Meeres und ein wenig Wasser, das in Schlingenform in der Luft schwebte.
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BeitragThema: Re: Das Zentrum der Stadt   Di Jun 14, 2011 3:41 pm

Und ein zweites mal traf er sie und sie zuckte dabei zusammen,denn schmerzte doch sehr. Sie hielt sich die Hand an die Stelle des eintritts der Kugel und sah dann verärgert und finster zu ihm. So was machte man nicht mit ihr und schon garnicht zweimal, dachte sie sich. Als sie dann hörte was er sagte,wusste sie nicht was er mit: "Sie steht auf ihrer Liste ",meinte und grübelte etwas darüber,während er sich in einer spekatulären Art auflöste und verschwand. Mit ihm verschwand alles,was sie verwunderte und sie für einen längeren Moment einfach nur still stehen blieb. Doch dann entschloss sie sich zu gehen, denn hier hatte sie nun auch nichts mehr verloren.DAs Wasser , was in schlingenform schwebte fiehl zu Boden und sie ging.
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BeitragThema: Re: Das Zentrum der Stadt   Di Jun 14, 2011 6:45 pm

Nach einer Weile des sinnlosen umherlaufens,sah Katherina eine Bank die leicht schattig gelegen war. Sie ging zu dieser hin und setzte sich,so bequem es möglich war darauf hin und beobachtete ihre Umgebung und die Menschen einfach.
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BeitragThema: Re: Das Zentrum der Stadt   Mo Jul 04, 2011 3:25 pm

~NPC: Vanitas~
Der alte Fischerhafen -->

Vanitas war endlich, nach Monaten der Reise, angekommen. Wohin es nun gehen sollte, wusste sie eigentlich garnicht. "Erst mal nach Krystias", hatte sie gesagt. Jetzt war sie da, mitten auf dem Marktplatz im Zentrum der Stadt. Sie griff in die rechte Hintertasche ihrer Hose und zog ein Portemonnaie hervor. Es war ein abgerissenes, altes Ding aus schwarzem Lededer, dass an manchen Stellen zu reißen begann, aber das interessierte Vanitas herzlich wenig. Sie prüfte den Inhalt, dann lächelte sie und schaute sich um. Mehrere Bänke, auf denen Leute Saßen, ein paar Cafés und Kneipen. In anbetracht der späten Stunde waren die Stände in der Mitte des Platzes geschlossen. Leute liefen umher, alle irgendwohin. Alle verfolgten irgendein Ziel, doch Vanitas hatte ihres erstmal erreicht. Sie ging auf ein sympatisch aussehendes Café zu, trat ein und ging zur Theke. Eine Kellnerin wandte sich, mit einem gekünzelten Lächeln, zu ihr um. Es war ihr zu verzeihen, in Anbetracht der späten Stunde war sowas wahrscheinlich normal.
"Was wünschen sie?"
"Einen Kaffee, möglichst stark, mit einem kleinen Schuss Milch. Zum mitnehmen bitte."
"Kommt sofort."
, damit drehte sich die Bedienung zu einer exotisch aussehenden Kaffeemaschiene um und drückte ein paar Knöpfe. Kurz drauf wahr das elektrische Mahlen von Kaffeebohnen zu hören.
"Das macht dann sechzehn-neun, bitte.", sagte die Bedienung und stellte den Kaffee mit einem Deckel daneben auf den Tresen. "Das Ding", sagte Vanitas und zeigte auf den Deckel, "brauche ich nicht, vielen Dank!" Sie nahm den Kaffee und ging aus der Tür. Sie sog die Luft durch ihre Nase ein und säufzte. Der Laden war eigentlich ganz gemütlich gewesen, aber sowas war nicht ihr Fall. Sie schaute sich nochmal kurz um und bemerkte eine Bank, auf der nur eine Frau saß, die nachdenklich in den Nachthimmel schaute. Ohne groß zu zögern schritt sie auf die Bank zu. "Ich bin so frei.", sagte sie und nahm ihren Rucksack vom Rücken, der scheppernt zu Boden viel. Ohne eine Antwort abzuwarten, setzte sie sich an das andere Ende der Bank und lehnte sich zurück. Sie überkreutzte ihre Biene und führte den Becher an ihre Nase. Sie schloss die Augen, roch befriedigt und setzte den Becher an ihren Lippen, um einen großen Schluck zu nehmen. Es war ewig her, dass Vanitas das letzte mal Kaffee getrunken hatte. Sie öffnete die Augen und schaute in den Nachthimmel.
Katharina, die neben ihr saß, konnte die Ankunft dieser dreisten Frau, die sich ein wenig männlich machohaft benahm, wohl kaum entgangen sein.

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BeitragThema: Re: Das Zentrum der Stadt   Mo Jul 04, 2011 7:35 pm

Katherina war zunächst tief in Gedanken, bis sie eine weibliche Stimme neben sich wahrnahm. Kurz musterte sie diese. Vanitas schien ihren Kaffee fast schon zu vergötten so wie sie dahinstarrte und dran roch. Es störte sie nicht, das sie neben ihr saß, doch ihre etwas männliches gehabe fand sie etwas seltsam. "Und schmeckt ihr Kaffee?",fragte sie kurzer Hand und sah sie freundlich wie eh und je, an. Dann tauschte sie die überkreuzten Beine und lächelte leicht.
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BeitragThema: Re: Das Zentrum der Stadt   Mo Jul 04, 2011 7:59 pm

~NPC: Vanitas~
Vanitas wendete ihr Gesicht zu Katharina und muste prusten. 'Schon seltsam', dachte sie, 'von so einer Person hätte ich ein Lächeln am aller wenigsten erwartet.' Die meisten Frauen, die so edel gekleidet waren, zogen es vor sie zu ignorieren. Eigentlich taten das die meisten Menschen. Eigentlich war das auch nicht erstaunlich. Vanitas war zwar recht hübsch, aber die Tatoos auf ihren Armen und ihr gepiercetes Gesicht wirkten auf die meisten Menschen etwas abschreckend. Eigentlich war ihr das auch lieber, doch diesmal war es anders. Es war die relativ jung aussehende Frau neben ihr. Sie strahlte etwas aus, dass Vanitas für sich als 'wahre Erhabenheit' bezeichnete. Sie war nicht wie die ganzen Schnösel, sie versuchte nicht krampfhaft so zu wirken, sie strahlte es einfach aus. Als sich Vanitas von ihrem Husten erholt hatte, grinste sie Katharina an und antwortete dann: "Hervorragend, natürlich kann ich nicht sagen, dass ich da all zu objektiv bin. Ich glaube nach der langen Zeit ohne Kaffee hätte man mir fast schon Industrieöl als solchen verkaufen können. Trinken Sie Kaffee? Wenn ja, können Sie sich vorstellen, wie es ist, als Kaffeetrinker ungefähr ein Jahr keinen Kaffee zu trinken? Aber was soll's, ich texte sie mit irgendwelchem belanglosen Zeug zu. Sagen Sie mal, wieso beachten Sie mich eigentlich? Bin ich nicht eigentlich zu, wie sagt ihr meistens?... zu proletenhaft für eine wie Sie?"
Vanitas musste erneut grinsen, trank noch einen Schluck aus ihrem dampfenden Becher, ohne den Blick von Katherina zu wenden und wartete auf die Antwort.

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BeitragThema: Re: Das Zentrum der Stadt   Di Jul 05, 2011 7:28 pm

Sie hörte Ihr prusten und wusste nicht recht was die Andere hatte, denn sie war doch recht freundlich an diese herrangegangen. Natürlich entging ihr , ihr Aussehen nicht. Die ganzen ttatoos und Piercings die sie hatte, schreckten sie nciht ab, dafür hatte sich schon zu viel seltsames im Leben gesehen und miterlebt. Kahterine entging nicht,dass sie sie musteret, denn auch sie selbst lief schon immer sehr elegant herum.
Als Vanitas dann anfing von ihrem Kaffee Vortrag zu erzählen hörte sie stumm zu. Ab und an schenkte sie ihr ein leichtes Kopfnicken. "Nein, ich bin nciht so die Kaffee trinkerin. Natürlich trink ich ab und an einen , aber das wars auch. Schon gut ich habe schon anderes gehört. ", sagte sie und fing dann an zu lachen. "Proletenhaft? hm? Nein, ich würde eher sagen anders als all die anderen rumlaufenden Menschen hier." ,meinte sie dann sah wieder gerade aus.
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BeitragThema: Re: Das Zentrum der Stadt   Mo Jul 11, 2011 9:59 pm

~NPC: Vanitas~
"Ich mag Aufgeschlossenheit. Normalerweise brauchen die Menschen ein paar Jährchen um das zu merken, besonders wenn sie rumlaufen wie Adelige... aber wo bleibt meine Manier? Ich bin Vanitas und komme aus dem Arkinom. Ist es okay, wenn ich du sage? Ich halte nicht so viel von diesen Möchtegern-Höflichkeits-Floskeln. Wahrheit ist selten in diesen Tagen.", sagte Vanitas, "Was machtst du hier in Krystias, wenn ich fragen darf?". Sie überschlug ihre Beine und holte einen Lederbeutel voll Tabbak und Blättchen aus ihrem Rucksack hervor und fing an sich eine Zigarette zu drehen.

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BeitragThema: Re: Das Zentrum der Stadt   Di Jul 12, 2011 8:02 pm

Ruhig hörte sie ihr zu und schenckte ihr Aufmerksamkeit. Als sie fertig war ergriff sie das Wort. "Ist schon gut..wir können uns ruhig dutzen Vanitas.",meinte sie und lächetle kurz, dann aber fuhr sie fort, " Naja ich reise halt gerne herum. Mich langweilen Orte schnell.", sagte sie . Sie würde ihr bestimmt nciht sagen, dass sie ein Vampir ist und auf Grund dessen nciht lange wo bleiben kann. Zwar machte sie ihre Arbeit sorgfälltig, doch hin oder wieder kommt es doch ans tageslicht, also was da so grob vor sich geht und flieht daher immer.
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BeitragThema: Re: Das Zentrum der Stadt   Fr Sep 09, 2011 2:36 pm

~NPC: Vanitas~
"So??", sagte Vanitas erstaunt, hielt mitten beim Drehen inne und wante sich zu Katherina, "Warst du schon mal im Norden? Dort geht wohl ziemlich die Post ab. Seit Askatonien plötzlich Hummeln im Arsch hat ist es da wohl alles andere als langweilig. Vielleicht ist das ja eine nette Abwechslung für dich." Schöne Augen, dachte Vanitas, als sie das Gesicht der ungewöhnlichen und hübschen Frau betrachtete. Vanitas grinste und leckte über den Klebestreifen ihrer Zigarette, trank noch einen Schluck Kaffee und zündete sich die Zigarette an. Weiß-bläulicher Rauch kam aus ihren Nasenlöchern, dann fragte sie auf einmal: "Als was arbeitest du eigetnlich? Ich meine, wenn du immer wieder umherziehst..., bleibt da überhaupt noch Zeit für?"
Ein leises "Sssip" war zu hören und die Straßenlaterne über der Bank, auf der die Beiden saßen, gab den Geist auf. Sie lag nun in einer Gemütlichen Dunkelheit. Das leise Knistern der Glut war zu hören und für eine Sekunde erleuchtete der rote Schimmer Vanitas Gesicht. Ruhig lag ihr Blick auf dem schattigen Gesicht Katharinas. Man konnte Vanitas ausathmen hören.

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BeitragThema: Re: Das Zentrum der Stadt   So Sep 11, 2011 8:07 pm

Ihr Blick richtete sich von der einfach nur ins Ferne schauen, auf sie und nickte leicht dabei. "Nein, ich ahbe meist nicht viel Kontakt mit anderen oder lese Zeitung oder ähnliches. Es klingt aber ganz interesant, vielleicht sollte ich mal wieder in den Norden." , entgegnete sie ihr auf die Frage. "Hmm.. ich war schon länger nicht mehr dort." ,sprach sie mehr zu sich, als zu ihrer Sitznachbarin, die sie bereits ihre Zigarrette angezündet hat. Durch ihre geschärfen Sinne, nahm sie den Qualm noch besser wahr. Sie war noch nie die einen Wert auf Zigarretten legte, denn für sie schmeckte das eifnach nicht, da trank sie doch lieber ein Gläschen Alkohol. Das sie sie eindringlicher ansah, entging ihr nciht, aber sie war es ja gewohnt auf Grund ihres Aussehens angeschaut zu werden. "Als was ich arbeite? Naja, ich habe einst mal Medizin studiert,aber aus persönlichen Gründen kann ich diesen Beruf als Ärztin nicht wirklich ausüben. Und du?", gab sie die Frage einfach zurück. Als dann die Laterne aus ging sah Katherina kurz nach oben und störte sich nciht an der Dunkelheit,die sie nun umgab. Schließlich passte dies doch gut zu ihr als ein Wesen der Nacht. In Ruhe lies sie Vanitas ihre Zigarrette rauchen und lauschte der Umgebung.
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BeitragThema: Re: Das Zentrum der Stadt   So Sep 11, 2011 8:48 pm

~NPC: Vanitas~
Vanitas stutzte. 'Aus persönlichen Gründen', hatte Katherina gesagt. Katherina hatte irgend etwas an sich. Vanitas konnte nicht genau sagen wieso, aber diese Frau war ihr sehr sympatisch. Vielleicht lag es an ihrem ungewöhnlichen Auftreten, oder vielleicht auch an ihrer offenen Verschlossenheit. Sie war keines falls schüchtern, eher dezent extrovertiert, aber dennoch zog sie ganz klare Grenzen, bei dem was sie erzählen wollte und und was nicht. Eine interessante Selbstverständlichkeit lag in ihrer Stimme.
"Arbeiten ist, meiner Meinung nach, überbewertet. Ich komme ja aus dem Osten, wie ich schon erzählte." Sie nahm einen weiteren Zug und wirkte etwas gedankenverloren, "ich habe tagsüber meistens im Steinbruch gearbeitet und Abends in einer Kneipe den Ausschank gemacht und gekelnert. Wenn überhaupt, dann schlafe ich nicht besonders viel. Ich brauche das nicht, dass machte diesen Tagesablauf überhaupt möglich. Als ich dann eine gewisse Menge an Geld beisammen hatte, konnte ich dann losziehen. Jetzt grade bin ich auf der Suche. Aber ihr kennt das bestimmt, man hat eben so seine Ziele. Was hast du denn so für Ziele?", fragte sie dann plötzlich.
Diese Frau interessierte Vanitas. Es gab nur wenige Menschen, für die sich Vanitas je interessiert hatte. Doch Katherina war irgendwie anders. Sie strahlte etwas erfahrenes aus, wie eine Mischung aus Selbstklarheit und Erlebtem. Vanitas wollte mehr von ihr wissen, wer wusste schon, wann und ob sich wieder eine Situation ergab, in der sie jemanden interessantes kennen lernte.
Sie nahm den letzten Zug der Zigarette, schnippte sie weg und trank den Kaffee aus. Dann wartete sie auf Katherinas antwort.

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BeitragThema: Re: Das Zentrum der Stadt   So Sep 11, 2011 9:50 pm

Ihr Bild über Vanitas war dies, das sie das Mädchen als direkt empfand. Sie machte keinen schüternen Eindruck auf, nein eher im Gegenteil. Wie sie das schon die ganze Zeit tat, warum wusste sie selber nicht, lauschte sie ihr aufmerksam. Dabei nickte sie ab und an. "Hmm, verständlich.", sagte sie zu ihren Tagesablauf, es kümmerte sie nicht, das Vanitas so viel arbeitete, denn dies war das Leben des Mädchens und nicht ihr eigenes. Aber sie hatte es nie groß nötig gehabt zu arbeiten, schlielich hatte sie Geld und wenn dies knapp werden würde wüsste sie sich schon zu helfen, denn alt genug war sie ja. Auf ihre Frage zum Thema Ziele überlegte sie kurz gab ihr aber folgende antwort: " Naja, ich habe schon immer ein typisches idyllisches Leben angestrebt, aber dies glückte mir leider nicht und daher suche ich nach sowas wie einem Zuhause und jemandem der einem dieses Gefühl von Einsamkeit nimmt, was garnciht mal so leicht ist. Falls du verstehst was ich meine.",sie legte eine Pause ein und dachte kurz an ein paar Sitautionen aus ihrer Vergangenheit, schließlich reist sie schon seit vielen Jahren alleine herum und schmerzt es an ihre einstiges glückliches Leben zu denken. "Und du? Du musst doch auch ein ungefähres Ziel vor Augen haben?",fragte sie schließlich.
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BeitragThema: Re: Das Zentrum der Stadt   So Sep 11, 2011 10:06 pm

~NPC: Vanitas~
"Wie schon gesagt, ich suche etwas...", sie hielt kurz inne und sagte dann als ob der Satz vorher nicht existiert hätte,"für mich ist Arbeit nur Mittel zum Zweck, ohne Geld kommt man halt nicht weit. Ja, Einsamkeit ist kein schönes Gefühl. Aber ich persönlich glaube nicht, dass ich jemals irgendwo ein zu Hause finden könnte. Ich habe gelernt mich damit abzufinden, dass die meisten Menschen nicht das sind, was sie zu sein scheinen. Und ich bezweifle noch mehr, dass ich jemals einen Mann finden werde. Das ist mir aber auch gar nicht so wichtig. Freundschaft ist mir da wichtiger, allerdings sind Freunde schon schwer genug zu finden. Vertrauen war früher schon selten, doch heut zu Tage ist es schon fast ausgestorben. Der Krieg holt uns ein. Wo gedenktst du denn dein Glück zu finden? Ach ja, das hatte ich ganz vergessen. Im Zug wurde durchgesagt, es hätten hier Kämpfe statt gefunden, doch ich sehe keine Spur davon. Hast du was mitgekriegt?"
Sie sträckte ihren Hals, der etwas knackte und sah dann wieder zu Katherina.

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BeitragThema: Re: Das Zentrum der Stadt   Mo Sep 12, 2011 8:20 pm

Interessiert hörte sie Vanitas zu und wand den Blick von ihr an. Natürlich war ihr bewusst, dass dies nicht gerade sehr höflich ist. "Wohl wahr. Soclh Bindungen zu finden ist schwer, sehr schwer. Mir ist dies sei längerem verwehrt.";meinte sie nur knapp dazu . Das war nciht der erste Krieg der ausgebrochen war, und den Katherina miterlebte, aber die band sie Vanitas sicherlich nciht auf die Nase. Schließlich musste diese nicht wissen, wer sie wirklich war, geschweige den etwas aus ihrer Vergangenheit. Das waren Sachen die sie niemandem erzählte, dazu müsste sie einem wirklich schon mehr als vertrauen können und so ein Mensch oder ein anderes Wesen war ihr seit Jahrhunderten nciht untergekommen. Immer wieder lnagweilte sie die Zeit, aber nun, durch den Krieg, schien mal wieder etwas zu geschen. "Nein, davon weiß ich nichts",erwiederte sie auf die Frage.
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